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Durchgangsärzte bestätigt
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat nach einer umfangreichen Prüfung und Begehung Dr. Rolf Schneider für das St. Josef-Hospital sowie Dr. Alexander Wittmann für das St. Marien-Hospital die Erlaubnis erteilt, für die Berufsgenossenschaften als Durchgangsärzte spezielle Sprechstunden abzuhalten.
Bei Arbeitsunfällen ist für die ärztliche Erstversorgung, Krankenhausaufenthalt und Rehabilitation die Unfallversicherung zuständig, nicht die Krankenversicherung. „Die Deutsche Unfallversicherung arbeitet deshalb mit so genannten Durchgangsärzten zusammen, die einen Facharzttitel für Chirurgie mit Schwerpunkt Unfallchirurgie oder ein Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Zusatzbezeichnung Spezielle Unfallchirurgie tragen müssen“, berichtet Sabine Mai, Klinische Direktorin, nicht ohne Stolz, dass zwei KKO-Mediziner für beide Betriebsteile die entsprechende Zulassung erhalten haben.
Denn die Erlaubnis wird nur erteilt, wenn hohe Auflagen erfüllt werden. Neben den organisatorischen Bedingungen müssen die beruflichen Qualifikationen stimmen, schließlich steuert der Durchgangsarzt im Falle eines Arbeitsunfalls das gesamte Heilverfahren - von der Erstversorgung über die Rehabilitation bis hin zur Festlegung von Entschädigungsleistungen.

Erfolgreiche Begehung: Vertreter der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung prüften vor Ort im St. Marien-Hospital und im St. Josef-Hospital die Bedingungen für das Durchgangsarztverfahen.
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"Alles unter einem Dach"
Im Jahr 2004 fand die Fusion von fünf medizinischen Einrichtungen in die gemeinsame Organisation "Katholische Kliniken Oberhausen" statt. Von diesem Zeitpunkt an sind sowohl zwei Krankenhäuser (St. Josef- und St. Marien-Hospital), als auch zwei Pflegeeinrichtungen (Pflegezentrum am St. Josef-Hospital), Alten- und Pflegeheim (Bischof-Ketteler-Haus) und das stationäre Hospiz (St. Vinzenz Pallotti) unter einem "Dach" vereint.
Für Sie bedeutet dies: häuserübergreifende Kompetenz aller Fachdisziplinen und umfassende Versorgung bei all Ihren gesundheitlichen Problemen. Die Katholischen Kliniken Oberhausen nehmen mit 495 Betten in den Krankenhäusern, 218 Plätzen in den Alten- und Pflegeeinrichtungen und zehn Plätzen im stationären Hospiz und über 1100 Mitarbeitern eine Spitzenstellung unter den Oberhausener Einrichtungen der Gesundheitsversorgung ein.
Die Katholischen Kliniken Oberhausen sind Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen und Kooperationspartner der Privaten Universität Witten/Herdecke.
