Kompetenz-Zentrum für Baucherkrankungen

Chefärzte:
Prof. Dr. C. Niederau
Dr. FJ Schumacher
Telefon:
Sekretariat und Ambulanz (02 08) 837-301
am Standort St. Josef-Hospital
oder
Sekretariat und Ambulanz (02 08) 8991-5701
am Standort St. Marien-Hospital
bauchzentrum@kk-ob.de
Info-Broschüre:
>> Flyer zum Download
Kompetenz-Zentrum für Baucherkrankungen
Das St. Josef- und das St. Marien-Hospital schauen stolz auf eine lange Tradition der Betreuung kranker und pflegebedürftiger Patienten in Alt-Oberhausen und Osterfeld. Mit dem Zusammenschluss beider Häuser arbeiten nun renommierte internistische und chirurgische Bauchexperten in einem Krankenhaus, den Katholischen Kliniken Oberhausen. Mit dem Beginn des Jahres 2006 haben diese beiden Fachabteilungen ein Kompetenz-Zentrum für Baucherkrankungen am St. Josef-Hospital eröffnet. Der Patient steht als Hilfe suchender Mensch im Mittelpunkt. In unserem Bauchzentrum spielen daher hoch qualifizierte und engagierte Krankenpflege sowie die soziale und seelische Betreuung eine entscheidende Rolle. Auf der anderen Seite garantiert unsere akademische Ausrichtung modernste Diagnose- und Therapieverfahren, die sich an Leitlinien nationaler und internationaler Fachgesellschaften orientieren. Das Bauchzentrum ist eingebunden in ein Netzwerk von universitären und anderen spezialisierten Medizinzentren.
Behandlungsschwerpunkte:
- Bauchschmerzen, Darmverschluss und Magen-Darm-Blutungen
Tumore (Speiseröhre, Magen, Bauspeicheldrüse, Leber, Kolon und Rektum)
- Gallensteinleiden und Gelbsucht durch Galleabfluss-Störungen
chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Kolitis ulzerosa, Morbus Crohn)
- Entzündung der Speiseröhre (Sodbrennen, Refluxkrankheit)
- Geschwüre von Magen und Darm einschließlich Divertikulitis
Hämorrhoiden und andere Enddarmprobleme (Abszesse, Fisteln, Fissuren)
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankeratitis)
Die Vorteile des Kompetenz-Zentrum für Baucherkrankungen liegen u.a. in der Bündelung der Fachkompetenzen und somit werden Verlegungen überflüssig. Außerdem werden Doppeluntersuchungen vermieden, der bestmögliche Behandlungserfolg.
